Wer sich mit dem Laufen als Sport beschäftigt, wird mehr brauchen als nur gute Vorsätze. Das erste ist ein guter Trainingsplan, der vor allem auch eingehalten werden muss. Das Training besteht aus aufeinander aufbauenden Einheiten, die man nicht einfach überspringen sollte. Grundlage für ein gutes Training ist, dass es eine Routine wird.

Morgens oder abends?

Wann man läuft, bleibt einem selbst überlassen. Die einen laufen gerne in den Sonnenaufgang, die anderen freuen sich nach der Arbeit den Stress weglaufen zu können. Wichtig ist nur, dass man es regelmäßig macht, und das bedeutet als Sportart mehrmals die Woche.

Ziel setzen

Wer als Läufer sich mit anderen messen will, muss sich ein Ziel setzen, das sowohl erreichbar ist, als auch eine Herausforderung darstellt. Am Anfang wird man erst einmal versuchen, überhaupt 10 Kilometer zu überleben dann setzt man sich Bestzeiten und schließlich das große Ziel, zum Beispiel einen 20 Kilometer Lauf oder eben einen Marathon.

Motivation finden

Am Anfang wird es ein Leichtes sein, sich die Schuhe zu schnüren und flink über den Asphalt zu rennen. Bald aber kommen die Regentage, ein schwieriges Projekt im Büro oder kranke Kinder. Die Kunst ist, das alles mit dem Laufen zu vereinbaren und nicht von seinem Plan abzuweichen. Wer ein guter Sportler werden will, muss zumindest für sich selbst eine Verpflichtung eingehen, dass auch durchzuziehen.

Zeit haben

Niemand wird in einem Monat zum Spitzensportler. Für einen Marathon braucht man als Anfänger etwa ein Jahr an Vorbereitung, und auch dann schafft man lediglich die 42 Kilometer, ohne als Letzter anzukommen. Wer ambitionierter ist, und zum Beispiel einen Marathon gewinnen will, muss zum einen früh anfangen, was das Alter angeht, zum anderen aber mindestens drei Jahre trainieren und Praxis bekommen. Erst dann ist man in der Lage, zumindest kleinere Marathons zu gewinnen, bei denen nicht die Laufprominenz am Start ist.