Wer als Amateur ambitioniert laufen will und vorhat, auch bei einigen Rennen zu starten, sollte sich Gedanken um die richtige Ausrüstung machen. Hier kann man viel Geld ausgeben, ohne wirklich das zu haben, was man wirklich braucht. Deshalb hier ein kleiner Ratgeber.

Schuhe

Sie sind das Wichtigste für einen Läufer. Mit den Ambitionen stiegen auch die Qualität und die Preise. Am besten ist es, in ein Fachgeschäft zu gehen und sich professionell beraten zu lassen. Man sollte genau wissen, wo und wie lange man laufen will, also zum Beispiel eher auf Asphalt und geteerten Wegen oder im Wald und auf Feldwegen. Manche Schuhe sind besser für kurze Strecken, andere halten einen Marathon durch (aber meistens auch nur einen). Schließlich spielen auch noch das eigene Gewicht und der Zustand der Gelenke eine Rolle, wenn es darum geht, wie gut die Schuhe den Körper abfedern müssen.

T-Shirt und Laufhosen

Die meisten Sportler tragen heute atmungsaktive Kleidung, die schnell trocknet. Sie sollte nicht zu eng sitzen, aber auch nicht herumschlackern. Bei den Hosen kann man sich die Länge aussuchen, hier haben sich mittlerweile eng anliegende Hosen für Frauen und für Männer etabliert, auch weil sie den Luftwiderstand etwas abmildern. Wer will, kann sich auch ein Schweißband kaufen, entweder als Stirnband oder als Armband.

Gadgets

Wer ernsthaft mit dem Laufen anfängt, sollte seine Daten aufzeichnen. Am besten ist ein Brustgurt, der die Herzfrequenz aufzeichnet, und eine damit verbundene Fitness-Uhr. Diese Uhren zeigen auch an, wann man seinen optimalen Bereich verlässt und ob man seinem Plan noch folgt. Sie sind meistens auch mit dem Handy verbunden und können im Notfall, wenn der Puls zu flach werden sollte, sogar einen Alarm abschicken. Außerdem kann man sich per Handy auch Musik in die Ohren spielen, hierbei sollte man vor allem Kopfhörer haben, die schweissfest sind und nicht einfach herausfallen, wenn sie per Bluetooth angeschlossen sind.